16 TAGE ERLEBNISREICHE GRUPPENRUNDREISE

OSTPOLEN - KÖNIGSBERG - NORDRUSSLAND UND WEISSRUSSLAND

Warschau, der Łazienki Palast - Foto Teddys Reisen e.K. Warschau, der Schloßplatz - Foto Teddys Reisen e.K. Danzig, der Lange Markt - Foto Teddys Reisen e.K. Danzig, der alter Hafen - Foto Teddys Reisen e.K. Sopot Mole - Foto Teddys Reisen e.K. Die mächtige Kreuzritterburg aus dem 14 Jh. Marienburg - Foto Teddys Reisen e.K. Der Marine Dom  Alexander Newski in Kronstadt - Fotopix Der Samson Springbrunnen im Petershof Palast - Fotopix Die berühmte Holzkirche bei Weliki Nowgorod- Fotopix Das Schloss Mir aus dem 16 Jahrhundert - Foto Gobel Tourist Die Heilige Kreuz Kathedrale in Polotsk - Foto Weissrussisches Fremdenverkehrsamt Die Kreuze auf dem heiligen Berg Grabarka - Foto Teddys Reisen e.K. Die Kapelle auf dem heiligen Berg Grabarka - Foto Teddys Reisen e.K. Wisente im Nationalpark Białowieża - Foto Teddys Reisen e.K. Der krönende Abschluss der Rundreisen am stimmungsvoller Grillabend am hoteleigenen Grillplatz im Hotel Białowieski - Foto Teddys Reisen e.K.
Wilanów Palast des Königs Jan III. Sobieski, Retter von Wien - Foto Teddys Reisen e.K. 1. Tag  WARSCHAU
Abflug abends ab Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Wien und Zürich. Transfer ins Hotel Gromada im Zentrum der Stadt und Übernachtung.
2. Tag  WARSCHAU
Nach dem Frühstück Stadtbesichtigung in Warschau die einen Spaziergang durch die malerische Altstadt, Besuch des Łazienki Parks mit dem Łazienki Palast, des Schloss- platzes, der Prachtstraße Krakowskie Przedmieście und des Wilanów Palastes, erbaut in den Jahren 1677 bis 1679 von Augustyn Wincenty Locci im Auftrag von König Jan III. Sobieski, Retter von Wien, einschließt. Nachmittags Ausflug zum Dorf Żelazowa Wola, dem Geburtsort des Komponisten Frédéric Chopin. Besuch des Geburtshauses. Abendessen in einem gemütlichen Restaurant in der Altstadt. Übernachtung im Gromada Hotel.
3. Tag  DANZIG - MARIENBURG
Frühstück und Transfer zum Flughafen, Abflug mit dem ersten Flug nach Danzig, der historischen Bernsteinstadt an der Weichselmündung. Nach Ankunft Rundgang durch die malerische Altstadt zum Hafen am Mottlau Fluss. Vom Hafen beginnt die erlebnis- reiche Schiffsfahrt quer durch die Danziger Bucht zum Kurort Sopot. Das Schiff hält an der längsten Molle Europas. Nach einem Spaziergang durch den Kurort geht es weiter mit dem Bus zum Danziger Stadtteil Oliwa, wo die Besichtigung des Doms mit der be- rühmten Orgel, die ein bedeutendes Werk der barocken Schnitzkunst darstellt, ansteht. Am späten Nachmittag geht es weiter nach Marienburg, einer Kreisstadt, die durch die mächtige, gleichnamige Burganlage, die als das größte Bauwerk der Back- steingotik gilt, bekannt ist. Übernachtung im Hotel Centrum. Achtung! Während des Termis 19.07.2018 bis 01.08.2018 hat man die Gelegenheit das besondere Spektakel der s.g. "Marienburg Belagerung" teilzunehmen.
4. Tag  KÖNIGSBERBG
Nach dem Frühstück Besuch der gewaltigen, im 13. Jahrhundert am Fluss Nogat erbauten mittelalterlichen Marienburg des Deutschen Ordens. Im Anschluss geht es nach Elbląg/Elbing in der historischen Region Westpreußen. Nach einem Besuch der Altstadt und des Doms zum Heiligen Nikolaus geht es entlang dem südlichen Ufer des Frischen Haff nach Fromborg/Frauenburg, wo eine kurze Besichtigung des Doms in Frauenburg aus dem 14. Jh. mit der Wehranlage stattfindet. Zu Beginn des 16. Jh. entwickelte hier Kopernikus seine Theorie des Heliozentrischen Weltbildes. Nach der Besichtigung beginnt die Fahrt Richtung Grenze mit Russland und weiter nach Königsberg. Übernachtung im Hotel Moskwa in Königsberg.
5. Tag  KÖNIGSBERBG
Frühstück und danach Stadtbesichtigung. Nachmittags Ausflug an die Bernsteinküste des Samlandes nach Jantarnyj. Gelegenheit zum Besuch einer Bernsteinverarbei- tungsstätte. Übernachtung im Hotel Moskwa in Königsberg.
6. Tag  ST. PETERSBURG
Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen, Abflug nach St. Petersburg der alten Zarenstadt an der Mündung der Newa in die Newabucht im östlichen Teil der Finnischen Meeresbucht, die oft als "Venedig des Nordens" bezeichnet wird. Die "Stadt mit den weißen Nächten", in der ab Ende Mai bis Anfang Juli die Sonne nicht unter geht, kann man sicher als eine der schönsten und beeindruckenden Städte der Welt einstufen. Die Besichtigung der Stadt mit ihren prunkvollen Palästen, zahlreichen Kathedralen, unvergleichlichen Kunstschätzen, vergoldeten Kuppeln, Flüssen und Kanälen gehört sicher zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der erste Teil der Stadt- besichtigung beginnt mit dem Besuch des historischen Stadtzentrums mit zahlreichen historischen Palästen und Gebäuden in der Umgebung um die Haupteinkaufsstraße Newski Prospekt und die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, wie die Kasaner Kathedrale, die Christi-Auferstehungskirche, die Isaak Kathedrale, die Peter-und-Paul-Festung auf der Haseninsel mit der zugehörigen Peter-Paul-Kathedrale und der anliegenden Grabkapelle, hier sind fast alle Russische Zaren der Romanow-Dynastie von Peter I. bis Nikolai II. beigesetzt worden. Nachmittags Besuch des Peterhof Schlosses, das als “russisches Versailles“ gilt und UNESCO-Weltkulturerbe ist, der Festung Kronstadt und der Klöster Smolny und Alexander-Newski. Übernachtung im Hotel Moskwa in St. Petersburg. Achtung! Man sollte auf keinen Fall die Termine der "Weißen Nächte" verpassen, die Ende Mai bis Abfang Juli andauern und ein einmaliges Naturspektakel ist. Die längste nach and der man besonders ausgibig Bräuche gefeiert werden ist die Nacht vom 21.Juni auf den 22.Juni, die man im jedem Fall Mal erlebt haben soll.
Der Katharinenpalast  in Puschkin dem früheren Zarskoje Selo - Fotopix 7. Tag  ST. PETERSBURG
Nach dem Frühstück beginnt der zweite Teil der Besichtigung von St. Petersburg und Umgebung mit der Fahrt zum Katharinenpalast in Puschkin, einer Stadt ca. 25 Kilome- ter südlich von Sankt Petersburg. Dieser Palast, die ehemalige Sommerresidenz der russischen Zaren mit dem Katharinenpark gehört zu den schönsten Residenz Komple- xen der Welt und ist auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit. Die besondere Attraktion ist die Rekonstruktion des legendären Bernsteinzimmers, welches heute noch als "Achtes Weltwunder" gilt. Nach Rückkehr in die Innenstadt wird die berühmte Eremitage, eines der größten Kunstmuseen der Welt im ehemaligen Winterpalast der Zaren, besucht. In den 350 prachtvoll ausgestatteten Räumen des Schlosses befinden sich 65.000 Exponate von unschätzbarem Wert. Übernachtung im Hotel Moskwa in St. Petersburg. Blick auf den Kremp der historischen Festungsstadt Pskov- Fotopix 8. Tag  PSKOV
Nach dem Frühstück Abfahrt zum ersten Tagesziel, einer der ältesten Städte Russlands Weliki Nowgorod, die im Mittelalter ein bedeutender Handelsknoten zwischen der Rus und dem Abendland war. Die architektonische Hinterlassenschaft Nowgorods gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach einer Stadtbesichtigung die den Besuch der Altstadt zu beiden Seiten des Wolchow Flusses mit dem Nowgoroder Kreml aus dem 11 Jh. und der Sophienkathedrale aus dem 11 Jh., der St.-Nikolai-Kirche im Jaroslaw-Hof, des Jurjew Klosters mit der St.-Georgs-Kirche, das zu den ältesten Klöstern Russlands gehört, des Chutynklosters, das eines der heiligsten Klöster der Republik Nowgorod war und des interessanten Freilichtmuseums für Holzarchitektur Witoslawlizy einschließen, geht es weiter nach Pskov, einer Stadt nahe der Grenze zu Estland, die auch zu einer der ältesten Städte Russlands gehört. Abendessen und Übernachtung im Hotel Rijskaya in Pskov.
9. Tag  WITEBSK
Nach dem Frühstück kurze Stadtbesichtigung die den Besuch des Kremls mit Dreifaltigkeitskathedrale, des Snetogorski-Klosters mit Mariä-Geburts-Kathedrale und des Mirosch-Klosters mit der Mirosch-Kathedrale aus dem 12 Jh. einschließt. Danach führt der Weg zum Grenzübergang mit Weißrussland und weiter nach Witebsk. Abendessen und Übernachtung im Luchesa Hotel in Witebsk.
10. Tag  MINSK
Frühstück und danach Stadtbesichtigung, der im Jahr 947 durch die Großfürstin Olga von Kiew, als Festung der Kiewer Rus gegen heidnische litauische Stämme gegründeten Stadt Witebsk, bei der das Rathaus aus dem Jahr 1775, die Kasaner Kirche und die Maria Verkündigungskirche aus dem 12. Jh. besichtigt werden. Im Anschluss Abfahrt nach Polotsk, der ältesten Stadt Weißrusslands. Die nordischen Sagen beschreiben sie als die bestbefestigte Stadt der ganzen Rus. Zwischen dem 10. und 12. Jh. entwickelte sich das Fürstentum Polazk zu dem wichtigsten Machtzentrum der Region. Nach Ankunft Besuch der Sophienkathedrale, deren Ursprung in das 11. Jh. reicht und des Saint Euphrosyne Klosters. Im Anschluss geht es nach Minsk, der Hauptstadt der Republik Weißrussland. Abendessen und Übernachtung im Hotel Belarus in Minsk.
11. Tag  MINSK
Frühstück und im Anschluss Stadtbesichtigung in Minsk bei der u.a. die Altstadt mit der orthodoxen Heiliggeist Kathedrale, das alte Bernhardinerinnen Kloster aus dem Jahre 1628 und das nach historischen Plänen wiederaufgebauten Rathaus, die katholische Maria-Nam-Kathedrale, die zu dem ehemaligen Komplex des früheren Jesuiten-Klosters gehört, die kleine Kirche der Heiligen Peter und Paul aus dem Jahre 1613, die katholische Backsteinkirche des Hl. Simon und der Hl. Helena, die allgemein unter dem Namen "Rote Kirche" bekannt ist, der Platz der Freiheit und das Opernhaus besucht werden. Nachmittags Fahrt zum Ethnologischen Freilichtmuseum Dudutki. Es ist ein Ort in dem man die weißrussische ländliche Kultur hautnah erlebt. Es ist eine einmalige Erfahrung, die jeden Gast begeistern wird. Abendessen und Übernachtung im Belarus Hotel in Minsk.
12. Tag  LIDA
Der erste Tagesabschnitt der Route führt nach Njaswisch, einer Kleinstadt die über 400 Jahre bis 1939 im Besitz der Adelsfamilie der Radziwiłł war. Berühmt ist das Palastensemble der Radziwiłłs aus dem 16Jh., das zum UNESCO Welterbe zählt und im Auftrag von Mikołaj Krzysztof Radziwill "Sierotka" vom italienischen Architekten Giovanni Maria Bernardoni gestaltet wurde. Weiter ist der Besuch der Fronleichnamskirche aus dem 16 Jh., die zu den ältesten Jesuiten Kirchen weltweit zählt, des Bernhardinerklosters aus dem 16 Jh., der Kirche und Klosters der Benediktinerinnen aus dem 16 Jh., des Rathauses aus dem 16 Jh. und des Sluzker Tors aus dem 17 Jh. vorgesehen. Die nächste Tagesetappe führt zum Mir Schloss aus dem 16. Jh. das zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Nach dem Besuch des Schlosses geht es nach Lida, einer mittelalterlichen Siedlung, die bis Anfang des 14. Jh. eine hölzerne Festung war. Im Jahr 1323 errichtete Gediminas, Großherzog von Litauen an dieser Stelle eine Ziegelsteinfestung, die heute zu den größten Festungen Weißrusslands gehört. Übernachtung im Lida Hotel in Lida.
13. Tag  GRODNO
Frühstück. Nach dem Besuch der Festung in Lida geht es weiter nach Grodno, der fünftgrößten Stadt Weißrusslands. Sie wurde zum ersten Mal im Jahr 1128 als eine Burg im russischen Fürstentum Polozk erwähnt. Nach der Schlacht 1410 bei Tannenberg erlebte die Stadt ihre Blütezeit. Nach Ankunft beginnt die Besichtigung der Stadt, die den Besuch, der auf der Liste für die Aufnahme als UNESCO-Welterbe befindlichen Altstadt und der St.-Boris-und-Gleb-Kirche aus dem 12. Jh. sowie Besuch des Alten und Neuen Schlosses und der St. Franz–Xaver –Kathedrale, beinhalten. Übernachtung im Neman Hotel in Grodno.
14. Tag  NATIONALPARK BIAŁOWIEŻA
Frühstück und danach geht es Richtung Grenzübergang mit Polen. Nach dem Besuch der Behausung des "Väterchen Frost" und einer kleinen Wanderung im weißrussischen Teil des Urwaldes, der zum Weltnaturerbe und Biosphärenreservat der UNESCO zählt, geht es weiter über die Grenze nach Białowieża am Rande des Nationalparks. Übernachtung im ausgezeichneten Hotel Białowieski Conference Wellness & SPA mit Innenwellenschwimmbad, Außenjacuzzi, Sauna und Luftmassagen. Die malerische Landschaft des Nationalparks Białowieża - Foto Teddys Reisen e.K. 15. Tag  NATIONALPARK BIAŁOWIEŻA
Nach dem Frühstück ist eine kleine Wanderung in der Kernzone des Nationalparks, verbunden mit dem Besuch des Waldmuseums vorgesehen. Nachmittags Gelegenheit an einer Paddelbootsfahrt auf dem kleinen Fluss Narewka teilzunehmen. Nach einem Besuch beim Förster, der viel Interessantes über die Gegend und die Biberburgen in den nahegelegenen Sumpfgebieten im Urwald zu berichten hat, ist als krönender Abschluss der Rundreise ein stimmungsvoller Grillabend am hoteleigenen Grillplatz vorgesehen. Übernachtung im Hotel Białowieski Conference Wellness & SPA.
16. Tag  ENDE DER REISE
Nach dem Frühstück geht es wieder zurück zum Flughafen in Warschau. Unterwegs Besuch des orthodoxen Klosters auf dem Heiligen Berg Grabarka. Rückflug nach Deutschland, Österreich oder Schweiz.


Karte zur Route der Gruppenrundreise

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