14 TAGE UNVERGESSLICHE GRUPPENRUNDREISE

OSTPOLEN - KÖNIGSBERG - LITAUEN UND WEISSRUSSLAND

Warschau, Schlosspark des Wilanow Schloßes - Foto Teddys Reisen Die Alstadt von Warschau - Foto Teddys Reisen e.K. Danzig, Altsatdt - Foto Teddys Reisen e.K. Danzig, Ausflugsschiff nach Sopot - Foto Teddys Reisen e.K. Die mächtige Marienburg - Foto Teddys Reisen e.K. Die Wasserburg von Trakai in Litauen - Foto Lithuanian Tours Vilnus, St. Anna Kirche - Foto Lithuanian Tours Das Schloss Mir aus dem 16 Jahrhundert - Foto Gobel Tourist Schloss Njaswisch, Besitz der Adelsfamilie der Radziwiłł - Foto Gobel Tourist Sumpfgebiete am Rande des Białowieża Nationalparks - Foto Teddys Reisen e.K. Der krönende Abschluss der Rundreisen am stimmungsvoller Grillabend am hoteleigenen Grillplatz im Hotel Białowieski - Foto Teddys Reisen e.K.
Warschau, der Łazienki Palast - Foto Teddys Reisen 1. Tag  WARSCHAU
Abflug abends ab Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Wien und Zürich. Transfer ins Hotel Gromada im Zentrum der Stadt und Übernachtung.
2. Tag  WARSCHAU
Nach dem Frühstück Stadtbesichtigung in Warschau die einen Spaziergang durch die malerische Altstadt, Besuch des Łazienki Parks mit dem Łazienki Palast, des Schloss- platzes, der Prachtstraße Krakowskie Przedmieście und des Wilanów Palastes, erbaut in den Jahren 1677 bis 1679 von Augustyn Wincenty Locci im Auftrag von König Jan III. Sobieski, Retter von Wien, einschließt. Nachmittags Ausflug zum Dorf Żelazowa Wola, dem Geburtsort des Komponisten Frédéric Chopin. Besuch des Geburtshauses. Abendessen in einem gemütlichen Restaurant in der Altstadt. Übernachtung im Gromada Hotel.
3. Tag  DANZIG - MARIENBURG
Frühstück und Transfer zum Flughafen, Abflug mit dem ersten Flug nach Danzig, der historischen Bernsteinstadt an der Weichselmündung. Nach Ankunft Rundgang durch die malerische Altstadt zum Hafen am Mottlau Fluss. Vom Hafen beginnt die erlebnis- reiche Schiffsfahrt quer durch die Danziger Bucht zum Kurort Sopot. Das Schiff hält an der längsten Molle Europas. Nach einem Spaziergang durch den Kurort geht es weiter mit dem Bus zum Danziger Stadtteil Oliwa, wo die Besichtigung des Doms mit der berühmten Orgel, die ein bedeutendes Werk der barocken Schnitzkunst darstellt, ansteht. Am späten Nachmittag geht es weiter nach Marienburg, einer Kreisstadt, die durch die mächtige, gleichnamige Burganlage, die als das größte Bauwerk der Back- steingotik gilt, bekannt ist. Übernachtung im Hotel Centrum. Achtung! Während des Termis 19.07.2018 bis 01.08.2018 hat man die Gelegenheit das besondere Spektakel der s.g. "Marienburg Belagerung" teilzunehmen.
4. Tag  KÖNIGSBERBG
Nach dem Frühstück Besuch der gewaltigen, im 13. Jahrhundert am Fluss Nogat erbauten mittelalterlichen Marienburg des Deutschen Ordens. Im Anschluss geht es nach Elbląg/Elbing in der historischen Region Westpreußen. Nach einem Besuch der Altstadt und des Doms zum Heiligen Nikolaus geht es entlang dem südlichen Ufer des Frischen Haff nach Fromborg/Frauenburg, wo eine kurze Besichtigung des Doms in Frauenburg aus dem 14. Jh. mit der Wehranlage stattfindet. Zu Beginn des 16. Jh. entwickelte hier Kopernikus seine Theorie des Heliozentrischen Weltbildes. Nach der Besichtigung beginnt die Fahrt Richtung Grenze mit Russland und weiter nach Königsberg. Übernachtung im Hotel Moskwa in Königsberg.
5. Tag  KÖNIGSBERBG
Frühstück und danach Stadtbesichtigung. Nachmittags Ausflug an die Bernsteinküste des Samlandes nach Jantarnyj. Gelegenheit zum Besuch einer Bernsteinverarbei- tungsstätte. Übernachtung im Hotel Moskwa in Königsberg.
6. Tag  KAUNAS
Die erste Etappe der Tagesroute führt über die schmale und 98 km lange Kurische Nehrung, die das Kurische Haff von der Ostsee trennt. Das gesamte Gebiet des Nationalparks mit beeindruckender Wanderdünenlandschaft auf der russischen und litauischen Seite wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Rybacznoje befindet sich die erste Vogelwarte der Welt. Nach der Überquerung der Grenze zu Litauen erreicht man den verträumten Fischerort Nida. Weiter geht es über die geschichtsträchtige Stadt Klaipeda/Memel nach Kaunas, der zweitgrößten und ehema- ligen Hauptstadt Litauens, gelegen am Zusammenfluss von Memel und Neris. Abendessen und Übernachtung im Hotel Ibis in Kaunas.
7. Tag  VILNIUS
Morgens nach dem Frühstück beginnt die Stadtrundfahrt in Kaunas, die u.a. den Besuch der Altstadt mit der Peter-und-Paul-Kathedrale, der Jesuitenkirche und dem historischen Rathaus, der Burg von Kaunas und der Sankt Georgs-Kirche beinhaltet. Nachmittags Abfahrt nach Vilnius, der Hauptstadt Litauens und eine der ältesten Universitätsstädte Europas. Unterwegs Besuch des Städtchens Trakai mit der alten gleichnamigen Wasserburg auf einer Insel zwischen dem Galvesee, dem Lukasee und dem Totoriskessee. Abendessen in einem einheimischen Restaurant und Übernach- tung im City Gate Hotel in Vilnius.
8. Tag  VILNIUS
Nach dem Frühstück beginnt die ganztägige Besichtigung, der mit Legenden umwobe- nen Stadt an der Grenze zweier alter Kulturen, der Lateinischen und der Byzantinischen. Die barocke Altstadt von Vilnius, die zu den größten in Osteuropa zählt und zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde, trägt durch ihre schmalen mittelal- terlichen Gassen, gemütlichen Hinterhöfen und einer Vielzahl von Kirchen und Burganlagen den Beinamen “Rom des Ostens“. Zu den wichtigsten Bauwerken von Vilnius gehört u.a. die Ruine der Burg von Gediminas, dem Gründer der Stadt, das Großfürstliche Schloss am Fuß der Burg, die Kathedrale St. Stanislaus, das barocke Universitätsgelände mit der Johannes-Kirche, der zentrale Markt auf dem nördlichen Ufer der Neris, das Tor der Morgenröte, das alte Rathaus, die orthodoxe Kathedrale der Himmelfahrt der Gottesmutter. Abendessen in einem einheimischen Restaurant und Übernachtung im City Gate Hotel in Vilnius.
9. Tag  MINSK
Nach dem Frühstück Abfahrt zum Grenzübergang mit Weißrussland. Unterwegs kurzer Stopp an den Überresten des Medininkai Schlosses. Nach den Grenzformali- täten ist der nächste Halt an den Ruinen der Kreva Burg aus dem 14 Jh. vorgesehen. Nach Ankunft in Minsk ist eine Stadtbesichtigung vorgesehen. Jede der vergangenen Epochen, wie die Herrschaften des Fürstentums Polozk, des Großfürstentums Litauen, der Polen-Litauen Union, des Russischen Imperiums und zuletzt die Zeit als Sowjetische Republik, hinterließen in der Stadt eigene Spuren. Sehenswert in Minsk sind vor allem die Altstadt mit der orthodoxen Heiliggeist Kathedrale, dem alten Bernhardinerinnen Kloster aus dem Jahre 1628 und dem nach historischen Plänen wiederaufgebauten Rathaus. Des Weiteren wird die katholische Maria-Nam-Kathedrale, die zu dem ehemaligen Komplex des früheren Jesuiten-Klosters gehört, die kleine Kirche der Heiligen Peter und Paul aus dem Jahre 1613, die katholische Backsteinkirche des Hl. Simon und der Hl. Helena, die allgemein unter dem Namen "Rote Kirche" bekannt ist, der Platz der Freiheit und das Opernhaus besucht. Übernachtung im Hotel Belarus in Minsk.
10. Tag  LIDA
Der erste Tagesabschnitt der Route führt nach Njaswisch, einer Kleinstadt die über 400 Jahre bis 1939 im Besitz der Adelsfamilie der Radziwił war. Berühmt ist das Palastensemble der Radziwiłs aus dem 16Jh., das zum UNESCO Welterbe zählt und im Auftrag von Mikołaj Krzysztof Radziwił "Sierotka" vom italienischen Architekten Giovanni Maria Bernardoni gestaltet wurde. Weiter ist der Besuch der Fronleichnamskirche aus dem 16 Jh., die zu den ältesten Jesuiten Kirchen weltweit zählt, des Bernhardinerklosters aus dem 16 Jh., der Kirche und Klosters der Benediktinerinnen aus dem 16 Jh., des Rathauses aus dem 16 Jh. und des Sluzker Tors aus dem 17 Jh. vorgesehen. Die nächste Tagesetappe führt zum Mir Schloss aus dem 16. Jh. das zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Nach dem Besuch des Schlosses geht es nach Lida, einer mittelalterlichen Siedlung, die bis Anfang des 14. Jh. eine hölzerne Festung war. Im Jahr 1323 errichtete Gediminas, Großherzog von Litauen an dieser Stelle eine Ziegelsteinfestung, die heute zu den größten Festungen Weißrusslands gehört. Übernachtung im Lida Hotel in Lida.
11. Tag  GRODNO
Frühstück. Nach dem Besuch der Festung in Lida geht es weiter nach Grodno, der fünftgrößten Stadt Weißrusslands. Sie wurde zum ersten Mal im Jahr 1128 als eine Burg im russischen Fürstentum Polozk erwähnt. Nach der Schlacht 1410 bei Tannenberg erlebte die Stadt ihre Blütezeit. Nach Ankunft beginnt die Besichtigung der Stadt, die den Besuch, der auf der Liste für die Aufnahme als UNESCO-Welterbe, befindlichen Altstadt und der St.-Boris-und-Gleb-Kirche aus dem 12. Jh. sowie den Besuch des Alten und Neuen Schlosses und der St. Franz–Xaver –Kathedrale, beinhalten. Übernachtung im Neman Hotel in Grodno.
12. Tag  NATIONALPARK BIAŁOWIEŻA
Frühstück und danach geht es Richtung Grenzübergang mit Polen. Nach dem Besuch der Behausung des "Väterchen Frost" und einer kleinen Wanderung im weißrussi- schen Teil des Urwaldes, der zum Weltnaturerbe und Biosphärenreservat der UNESCO zählt, geht es weiter über die Grenze nach Białowieża am Rande des Nationalparks. Übernachtung im ausgezeichneten Hotel Białowieski Conference Wellness & SPA mit Innenwellenschwimmbad, Außenjacuzzi, Sauna und Luftmassagen. Die wilden Waldpferde in dem Białowieża Nationalpark - Foto Teddys Reisen e.K. 13. Tag  NATIONALPARK BIAŁOWIEŻA
NNach dem Frühstück ist eine kleine Wanderung in der Kernzone des Nationalparks, verbunden mit dem Besuch des Waldmuseums vorgesehen. Nachmittags Gelegenheit an einer Paddelbootsfahrt auf dem kleinen Fluss Narewka teilzunehmen. Nach einem Besuch beim Förster, der viel Interessantes über die Gegend und die Biberburgen in den nahegelegenen Sumpfgebieten im Urwald zu berichten hat, ist als krönender Abschluss der Rundreise ein stimmungsvoller Grillabend am hoteleigenen Grillplatz vorgesehen. Übernachtung im Hotel Białowieski Conference Wellness & SPA.
14. Tag  ENDE DER REISE
Nach dem Frühstück geht es wieder zurück zum Flughafen in Warschau. Unterwegs Besuch des orthodoxen Klosters auf dem Heiligen Berg Grabarka. Rückflug nach Deutschland, Österreich oder Schweiz.


Karte zur Route der Gruppenrundreise

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