NAMIBIA UND BOTSWANA ERLEBNISPRIVATRUNDREISE - 14 TAGE

Ein Köcherbaum im Gebiet des Tsauchab Fusses - Foto J. Goetz NTB Der Sesriem Canyon - Foto Pack Safari Sossusvlei, die welthöchsten Sanddünen - Foto J. Goetz NTB Fort Namutoni im östlichen Teil vom Etosha Nationalpark - Foto J. Goetz NTB Buschmänner beim Feuermachen in der Otjozondjupa Region - Foto J. Goetz NTB Die Weiten des Okavango Delta, Heimat der unzähligen Tiere und Pfanzen - Foto Botswana Tourism Okavango Delta, die Heimat der Flusspferde - bei dieser Drohgebähde solte man sich fernhalten - Foto Botswana Tourism Mokoro Safari im Okavango Delta - Foto Botswana Tourism Die Salzpfannen von Makgadikgadi im Juni Salzpfannen von Makgadikgadi in der Trockenzeit
Das Felsmassiv aus Granitgestein mit skurrilen Gesteinsformationen der Spitzkoppe - Foto Pack Safari Abflüge: Sonntag, Montag, Mittwoch und Freitag
1. Tag  WINDHOEK
Ankunft in Windhoek, der Hauptstadt Namibias im Windhoeker Becken, zwischen den Erosbergen im Osten, den Auasbergen im Süden und dem Khomashochland im Wes- ten. Transfer ins Hotel Vondelhof Guesthouse. Nachmittags Stadtbesichtigung, die den Besuch der Kathedrale St. Marien, des Tintenpalastes, des Wahrzeichens der Stadt, der Alten Festung, der Alten Brauerei und wenn die Zeit reicht, der drei Burgen Heinitzburg, Schwerinsburg und Sanderburg, beinhaltet. Übernachtung in Windhoek.
2. Tag  NAMIB WÜSTE
Nach dem Frühstück Abfahrt Richtung Süden, vorbei am Oanob See bei Rehoboth, durch Kalkrand und weiter Richtung Namib Wüste, die mit einer Gesamtfläche von rund 50.000 qkm Namibias größtes Naturschutzgebiet ist. Unterwegs bei dem Fluss Tsauchab Besuch eines Köcherbaumwaldes, dessen Name auf die Tatsache zurück- zuführen ist, das Buschmänner früher aus den Ästen Köcher für ihre Pfeile hergestellt haben. Abendessen und Übernachtung in der Desert Homestead & Horse Trail Lodge.
3. Tag  SOSSUSVLEI UND SESRIEM SCHLUCHT
Nach dem Frühstück findet ein Tagesausflug zur Schlucht des Trockenflusses Tsauchab, der sich in Millionen von Jahren tief in den Fels eingegraben hat und den Sesriem Canyon bildet und zu den welthöchsten Sanddünen, den Sossusvlei, statt. Die Dünenkämme in diesem gigantischen Dünenmeer verlaufen von einem Scheitel- punkt aus, sternförmig in verschiedene Richtungen und aus diesem Grund auch Sterndünen genannt. Abendessen und Übernachtung in der Desert Homestead & Horse Trail Lodge.
4. Tag  SWAKOPMUND
Frühstück. Heute beginnt die Fahrt durch den Namib Naukluft Nationalpark, über den Kuiseb Pass und der vier Millionen Jahre alten gleichnamigen Schlucht, Richtung Küste. Auf dieser Strecke kann man der Welwitschia Mirabilis begegnen, der "Königin der Wüste". Es ist eine Überlebenskünstlerin aus der Familie der Sukkulenten die teils über meterlange Blätter verfügt und über tausend Jahre alt werden kann. Bei der Walfischbucht erreicht man die Atlantikküste und weiter auf der Küstenstrasse kommt man zum Tagesziel, nach Swakopmund, einst wichtigstem Hafen für Einwanderer aus Deutschland. Übernachtung im The Delight Hotel.
5. Tag  ERONGO REGION
Frühstück. Die heutige Strecke führt in Richtung Norden, vorbei an der bizzaren Land- schaft des Wadi Khan der Rossing Uranerz Mine bei Arandis und dem Kristallmarkt zur Spitzkoppe, einem Felsmassiv aus Granitgestein mit skurrilen Gesteinsformatio- nen, das zur Erongo Bergregion gehört und vor mehr als 100 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität und anschließender Erosion entstand. Nach dem Besuch geht es weiter über Usakas und Karibib nach Omaruru, einem Ort der mit dem dramatischen Aufstand des Herero Volks verbunden ist. Besuch des Beobachtungsturms aus dem Jahr 1908, der zu Ehren des Hauptmanns Viktor Franke nach ihm benannt wurde. Abendessen und Übernachtung in der Gästefarm Etendero.
6. Tag  WESTLISCHER ETOSHA NATIONALPARK
Nach dem Frühstück geht es zu einem der wichtigsten Höhepunkte einer Namibia Reise, dem Etosha Nationalpark. Er umfasst eine Fläche von über 22000 qkm und wurde bereits 1907 von der damaligen Deutsch Südwestafrikanischen Verwaltung zum Wildschutzgebiet erklärt. Das Zentrum bildet eine ausgedehnte Salzpfanne, die von Gras- und Dornsavannen, dem Mopane Buschland im Westen sowie Trockenwald im Nordosten umgeben ist. Fast die gesamte Palette an afrikanischem Großwild ist hier vertreten. Natürlich auch die "Großen Fünf", Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard sind hier anzutreffen. Bevor die Unterkunft im Etosha Safari Camp in der Nähe des Haupteingangstors zum Park dem "Andersson Gate" bei Okaukuejo erreicht wird, ist eine Safari im westlichen Teil des Parks vorgesehen. Abendessen und Übernachtung im Etosha Safari Camp.
7. Tag  ÖSTLICHER ETOSHA NATIONALPARK
Die heutige Strecke führt in den östlichen Teil des Etosha Nationalparks, bei der man das Wild beobachten kann. Abendessen und Übernachtung im Mushara Bush Camp unweit vom östlichen Eingangstor zum Nationalpark dem "Von Lindequist Gate" bei Namutoni. Hier befindet sich auch die ehemalige Militärstation der damaligen deutschen Kolonialverwaltung in Deutsch Südwestafrika.
8. Tag  TSUMKWE
Auf dem Weg zur Grenzregion mit Botswana Besuch des 120 m tiefen Otjikoto Sees, um den sich viele Geschichten und Mythen ranken und in dem im Juli 1915 die deutsche Schutztruppe ihre letzten Kanonen und Gewehre versenkten. Durch die "Gartenstadt" Tsumeb, wo sich der 12 Meter hohe Malachit Hügel befindet und die für das Vorkommen sehr seltener Minerale bekannt ist, erreicht man das Städtchen Grootfontein mit seiner violetten Blütenpracht der zahlreichen Jacaranda Bäume. Sehenswert ist die "Alte Feste", das alte Fort der Deutschen Schutztruppe aus dem Jahre 1896 und der mit 50 Tonnen größte je gefundene Meteorit im 24 Kilometer entfernten Farm "Hoba". Der Meteorit von Hoba besteht zu 82% aus Eisen, zu 16% aus Nickel, zu 1% aus Kobalt sowie diversen Spurenelementen. Weiter führt der Weg Richtung Osten zur Otjozondjupa Region, einen wüstenartigen Gebiet zwischen Khaudum Park und Omaheke, Heimat der San, einer kleinwüchsigen, freundlichen Volksgruppe, die Jäger, Sammler und ausgezeichnete Fährtenleser sind. Zu den verstreuten Buschmann Siedlungen führen oft schmale und sandige Wege. Die San haben ein sehr tiefgehendes Verständnis der Natur und ihrer Ökologie sie sind in der Lage, Hunderte von Pflanzenarten zu unterscheiden. Auf dem Weg Besuch der Living Historical Villages von Grashoek einem originalgetreu nach gebauten traditionellem, vorkolonialem Dorf der Hoansi San, in dem den Gästen eine Buschwanderung, wo Jagen, Spurenlesen, Buschkost sammeln, Feuermachen und Herstellung von Schlingen und Seilen demonstriert wird, angeboten. Abendessen und Übernachtung in der Tsumkwe Lodge mitten im Buschmannland nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt.
9. Tag  MAUN
Frühstück und anschließend Fahrt vorbei an dem Nyae Nyae Sondergebiet zum Grenzübergang Dobe mit Botswana. Nach den Grenzformalitäten geht es weiter quer durch die Kalahari Wüste nach Maun, einer Siedlung am Ufer des Thamalakane Flusses und dem Südostrand des Okavango Deltas. Sie ist der wichtigste Ausgangs- punkt für Unternehmungen im Okavango Becken. Abendessen und Übernachtung in der Okavango River Lodge.
10. Tag  OKAVANGO DELTA
Nach dem Frühstück Fahrt ins Okavango Delta und weiter geht es mit den Mokoros, den traditionellen Einbaum Kanus tief ins Herz des Flussbeckens, das mit über 20.000 qkm eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas ist und zum UNESCO-Welterbe gehört. Das Erscheinungsbild des Deltas hängt direkt von den Regenfällen im Hochland von Angola ab, die den Strom speisen. Nach der langen Trockenzeit von April bis November folgt eine kürzere Regenzeit zwischen Dezember und April, die aber die Blütezeit ist. Nach einem Picknick findet eine kleine Buschwanderung statt, bei der man die das bei weitem wildreichste Gebiet im südlichen Afrika erleben kann. Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad in klaren Gewässern des Flusses. Rückkehr zur Lodge Okavango River Lodge zum Abendessen und Übernachtung.
11. Tag  NATA
Frühstück. Heute führt die Tagestrecke über Rakops und Orapa zu den glitzern schimmernden Salzpfannen von Makgadikgadi, die aus einer Vielzahl größerer und kleinerer Salzpfannen bestehen und größte Ansammlung von Salzpfannen weltweit ist. Vor 4000 Jahren befand sich hier ein Binnensee, der eine Fläche von 60.000 qkm und eine Tiefe von bis zu 30 m hatte. Durch eine Klima Veränderung und Erdverschiebun- gen trocknete der See aus und hinterließ eine fünf Meter tiefe Salzkruste. Während der Regenzeit bildet sich im Nordteil, besonders in der Sowa Pfanne, wo sich auch die Kubu Insel, eine kleine Erhebung, mit Überresten früherer Besiedlung befindet, meist ein großer See, der viele Vögel wie Pelikane, Flamingos, Reiher und Störche anzieht. Nach dem Besuch der Kubu und Lekubu Inseln geht es über Sua Pan (Achtung in der Regenzeit kann es wegen Überflutung zur Programm Änderung kommen) nach Nata, dem Knotenpunkt zwischen Okavango, Chobe und Francistown. Übernachtung in Chalets mit Dusche und WC, im rustikalen afrikanischen Stil errichteten Nata Lodge mit Restaurant, Bar und Swimmingpool.
12. Tag  KASANE
Nach dem Frühstück Abfahrt entlang der Grenze zu Simbabwe, durch den, nach dem Fluss benannten, für seine großen Elefantenherden bekannten Chobe Nationalpark, Richtung Norden nach Kasane. Die Stadt stellt einerseits das Tor zum Nationalpark dar, andererseits aber auch den optimalen Ausgangspunkt um die größten Wasser- fälle der Welt, die Viktoriafälle des Sambesi, an der Grenze zwischen Sambia und Zimbabwe, zu besuchen. Abendessen und Übernachtung im Senyati Safari Camp.
13. Tag  CHOBE NATIONALPARK
Sehr früh am Morgen Fahrt durch den Chobe Nationalpark bei der der Gast die Gele- genheit hat die zahlreichen Tiere zu beobachten. Frühstück gibt es am Serondela Picknick Bereich direkt am Flussufer. Mittags Rückkehr nach Kasane, wo eine Boots- fahrt auf dem Chobe Fluss vorgesehen ist. Abschiedsabendessen in der Mowana Safari Lodge & Spa. Übernachtung im Senyati Safari Camp.
14. Tag  ENDE DER RUNDREISE
Nach dem Frühstück Fahrt zum Grenzübergang Ngoma zu Namibia und weiter zum Flughafen in Katima Mulilo, einer Stadt am Südufer des Sambesi Grenzflusses. Rückflug über Windhoek nach Frankfurt.

GRUNDPREISE BIS 30.10.2016
Preis ab Deutschland Preis ab Windhoek
2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen
01.11.2015 bis 30.10.2016
6648 5833 5417 5123 4871 6094 5207 4784 4484 4228
 Einzelzimmerzuschlag 374 Euro.
 Bei den oben angegebenen Preisen handelt es sich um Kosten für eine Privatreise ab 2 Personen. Sie bestimmen selbst den
 Termin Ihrer Reise und die Reiseleitung steht ausschließlich nur für Sie zur Verfügung.

 Leistungen die im Reisepreis enthalten sind:
  • Linienflüge mit Air Namibia ab Frankfurt - Windhoek - Frankfurt inklusive aller Steuern, wie Start- und Landesteuern,
    Sicherheitssteuer, Flughafengebühren, Kerosinsteuer, Passagiersteuer und der neuen Flugsteuer, insgesamt 341 Euro.
    Bitte unten angegebene Flugsaisonzuschläge, die Sie durch klicken auf den Link der Fluggesellschaft auf unteren Leiste
    ersehen können, beachten. Bei Flügen mit der Lufthansa gelten andere Flugzuschläge und Steuern, die von der Strecken-
    führung, Termin, US-Dollar Kurs und Abflughafen abhängig sind. Fragen Sie uns!
    Achtung! Preise vorbehaltlich Änderung der Steuern, die bei der Reservierung zum tagesaktuellen Stand angegeben
    werden.
  • Inlandflug von Katima Mulilo nach Windhoek.
  • 13 Übernachtungen in Zimmern in Lodges und Chalets mit in der Beschreibung angegebener Leistungen.
  • Transport im Safari Geländewagen.
  • Alle Besichtigungen, Eintrittsgelder und Führungen, wie im Programm ausgewiesen.
  • Örtliche deutschsprachige erfahrene Reiseleitung.
 Nicht eingeschlossen sind Kosten für persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Visum und evtl. anfallende staatliche Ein- oder Aus-
 reisesteuern im Zielland.

 Preis ab Windhoek Baustein. Dient zur Berechnung der Rundreise in einer Kombination mit einer anderen Rundreise. Er bein-
 haltet die gleichen Leistungen während der Rundreise ohne Fernflug.
Teddy's Reisen e.K. - Industriestr. 15 - 76829 Landau Pfalz - 06341/2830997 - teddysreisen@aol.com - AGB - Homepage